Historie und Ausblick

1994 ermöglichte das erste Mönchengladbacher Umsonst und Draußen Festival jungen lokalen Nachwuchskünstlern sich einem großen Publikum unter freiem Himmel vorzustellen. Anfangs noch Auftakt '94 genannt, an einem Tag auf einer Bühne stattfindend, entwickelte es sich unter der Marke citymovement zu einem 2-Tage Festival auf mehreren Bühnen, um ein möglichst breites Spektrum an Musik abbilden zu können.

 

Ursprünglich ein reines Musikfestival gelang durch den Einsatz von Hüpfburgen, durch Kickerturniere, durch Modenschauen, Kinderschminken und vielen anderen Attraktivitäten ein Event für die ganze Familie zu etablieren.

 

Direkt hinter dem Hauptbahnhof, nicht weit von der beliebten Einkaufsmeile Mönchengladbachs, der Hindenburgstraße, liegt der Platz der Republik. Mit Wasserfontäne, Liegewiese und festen Standflächen ein idealer Platz für eine Live-Veranstaltung auf zwei Bühnen mit vielen Aktions- und Verkaufsständen.

Nach den Newcomern, denen es immer wieder schon um 14:00 Uhr gelingt, viele Zuschauer vor die Bühnen zu locken, geht das Festival schon gegen 17:00 Uhr in eine heiße Phase über, wenn die „local heroes“ die Bühne betreten. Und die überregionalen Topacts bilden nicht etwa das Ende der Veranstaltung, in den zahlreichen Clubs der Stadt wird weiter musiziert, gefeiert, gejamt oder auch nur gechillt.

 

Alles in Allem begeistert das citymovement weit über 10.000 Interessierte und eine nicht unerhebliche Zahl von Schaulustigen, die auf Grund der zentralen Lage einfach „nur mal reinschauen“.

 

citymovement indoor wird von der MusicCommunity Mönchengladbach als eine Brückenveranstaltung zwischen den erfolgreichen Open-Air Festivals der letzten 12 Jahre und weiteren, noch erfolgreicheren Open-Air Festivals in den nächsten Jahren gesehen.